Erdstrahlen


Natür­lich gefähr­lich: Erd­strahlen.

Erdstrahlen sind natür­liche Strahlungen, die von Wasser­adern, Erd­ver­werfungen und Gitter­netzen aus­gehen. Man spricht auch von geo­patho­genen Stör­zonen, da sie mit ihrem elektro­magne­tischen Feld das Erd­magnet­feld beein­flussen und so ver­mutlich unsere Gesund­heit negativ beein­flussen.

Wasser­adern, geo­logische Ver­werfungs­zonen und Brüche, Hart­mann­gitter, Curry­gitter und Benker­gitter – sie alle werden als Erd­strahlen bezeichnet. Aller­dings ist dieser Begriff etwas irre­führend, da nicht alle Strahlen ihren Ursprung im Erd­reich haben. So vermutet man den Ursprung der drei Global­gitter im Kosmos bzw. in der Hoch­atmo­sphäre.

Dreh- und Angel­punkt Erd­magnet­feld

Alle lebenden Organismen benötigen das natür­liche Erd­magnet­feld für einen geordneten Ablauf der Zell- und Organ­funktionen. Ist das Erd­magnet­feld durch geo­pathogene Stör­zonen ver­ändert, hat dies Aus­wirkungen auf die Zell­spannung und alle elektrisch geladenen Teilchen im Körper. Lang­fristig bringt dies den gesamten Organismus aus dem Gleich­gewicht – der Mensch wird schwächer und an­fälliger für Krank­heiten.

Auf­finden lassen sich solche Stör­zonen mit einer Wünschel­rute oder einem Pendel. Sie zeigen das ver­änderte Erd­magnet­feld an, die in diesen Zonen vor­handen sind.

Verwerfungen

Unter Ver­werfungen ver­steht man vertikale oder horizontale Ver­schie­bungen von Gesteins­schichten im Erd­reich. Sie ent­standen (und ent­stehen immer noch) durch vulka­nische Tätig­keit, Eis­gletscher oder Erd­beben. Je nach Art der Gesteins­schichten können ver­schiedene Mineral­schichten anein­ander reiben und so Strahlung erzeugen, die das Erd­magnet­feld beein­flussen. Je tiefer die Ver­werfung, desto stärker sind die Strahlungen. Werden die Ver­werfungen zusätz­lich von Wasser durch­flossen, ver­stärkt sich die negative Wirkung erheb­lich.

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Lichtstrahlen dringen tief in unterirdisches Gestein

Gitternetze

Neben den geo­logisch bedingten Erd­strahlen ziehen drei soge­nannte Gitter­netze ihre unter­schied­lichen Gitter um den Globus. Sie muss man eher zum Bereich der kosmischen Strahlung als zu den Erd­strahlen zählen. Während das Hart­mann­gitter in den Haupt­himmels­richtungen N/S und O/W ver­läuft, erstreckt sich das Curry­gitter diagonal in den Zwischen­himmels­richtungen NO/SW und SO/NW. Beim Benker­gitter handelt es sich um ein räum­liches System, ähnlich einem Würfel.

Grafik Gitternetze Hartmann, Curry und Benker

— Hartmann­gitter — Curry­gitter — Benker­gitter

Hartmann­gitter (Global­gitter­netz)

Entdeckt wurde das Hartmann­gitter vom Mediziner Ernst Hart­mann. Dabei handelt es sich um ein global ausge­breitetes, im rechten Winkel ver­laufendes Gitter­netz in den Haupt­himmels­richtungen N/S und O/W. Der Abstand der Gitter­linien zuein­ander beträgt zwischen 2 und 2,5 m, die Streifen­breite beträgt zwischen 10 und 30 cm. Die Abstände können geo­logisch bedingt variieren. Die Gitter­linien wechseln sich in ihrer Polarität ab: sowohl in der N/S- wie auch auf der O/W-Richtung kommt nach jeder positiv polari­sierten eine negativ polarisierte Linie.

Energetisch gesehen sind die Gitter­linien an und für sich unbe­deutend. Die Kreuzungs­punkte hin­gegen wirken auf uns Menschen energe­tisierend. Lang­fristig gesehen können von den Kreuzungs­punkten gesund­heitliche Probleme ver­ursacht werden, gerade wenn sie sich mit einer weiteren Stör­zone über­schneiden.

Curry­gitter (Diagonal­gitter)

Das Curry­gitter verläuft Diagonal zum Hartmann­gitter in den Zwischen­himmels­richtungen NO/SW und SO/NW. Es ist nach Dr. med. Manfred Curry benannt, der es bekannt gemacht hat. Die Gitter­linien, die um die ganze Erde laufen, sind auch hier recht­winklig zuein­ander ange­ordnet, aller­dings in einem Abstand von unge­fähr 2 bis 4,5 m. Die Gitter­stärke beträgt in der Regel zwischen 30 und 60 cm.

Die Kreuzungs­punkte des Curry­gitters wirken stark ent­ladend. Ihre Intensität ist grösseren Schwankungen ausge­setzt, die durch geo­logische Gegeben­heiten, aber auch durch die Phase des Mondes sowie dem Wechsel von Tag und Nacht aus­gehen. Über­lagern sich Kreuzungen des Curry­gitters mit Kreuzungen von Wasser­adern, so sind die gesund­heit­lichen Folgen meist schwer­wiegend.

Benker­gitter (Benker-Kuben­system)

Das Benker­gitter ist N/S orientiert und bein­haltet quasi das Hartmann­gitter. Benannt ist es nach dem Ruten­geher Anton Benker. Beim Benker­gitter handelt es sich um ein drei­dimen­sionales Gitter, welches sich durch anein­ander­gereihte Würfel aufbaut. Die Kanten­länge der einzelnen Würfel beträgt etwa 10 x 10 m, die Linien sind zwischen 50 cm und 1 m breit. Die Würfel sind abwechselnd positiv und negativ geladen. Lang­fristig können auf einer Minus-Zone körper­liche Störungen ent­stehen.

Die Benker-Kreuzungs­punkte sollten für Schlaf- oder Ruhe­plätze gemieden werden. Sie machen uns Menschen ruhe­los – wir sind immer aufge­dreht und der Körper findet so keine Erholung mehr.

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