Wasseradern


Das Wasser unter uns: Wasser­adern.

Wasser­adern sind nichts anderes als fliessendes Wasser im Erd­reich, welches sich auf wasser­undurch­lässigen Gesteins­schichten bewegt und durch die Reibungs­energie ein elektro­magnetisches Feld erzeugt. Des­halb ordnet man Wasser­adern auch den Erd­strahlen zu. Diese ver­teilen sich vom Erd­innern bis in die Atmo­sphäre und sind selbst in Hoch­häusern noch mess­bar. Sie sind verant­wortlich für Abwei­chungen im Erd­magnet­feld und stehen in Ver­dacht, uns gesund­heitlich zu schaden.

Unterschiedliche Arten

In den verschiedenen Gesteinsschichten im Boden ist Wasser vorhanden: Drainagewasser, unterirdische Seen, Grundwasserströme, Tiefenströme – aber nicht alle Arten verursachen eine Strahlung und beeinflussen dadurch lebende Organismen.

Unterirdische Seen und stehende Gewässer

Wasser von unterirdischen Seen oder stehenden Gewässer bewegt sich nicht und kann somit auch keine Strahlung erzeugen. Für den Menschen sind sie deshalb ohne gesundheitliche Auswirkungen.

Drainageadern

Zu den schwach strahlenden Wasseradern zählen Drainageadern, also Regenwasser, das ins Grundwasser abgeleitet wird. Sie treten nur gelegentlich auf, besonders nach starken Regenfällen und der Schneeschmelze.

Grundwasserströmungen

In Einzugsgebieten von Seen, Flüssen oder Küsten wird das Grundwasser meist von Strömungen beeinflusst. Sie verursachen durch Reibung eine schwache Strahlung, die im Gegensatz zu Drainageadern immer wirken.

Tiefenströme

Tiefenströme sind sehr zahlreich und können die Breite eines Bächleins bis hin zu einem Fluss haben und in Tiefen von über einem Kilometer verlaufen. Sie weisen die stärkste Strahlung auf und sind dementsprechend für uns Menschen gefährlich. Solche Tiefenströme werden übrigens für die Gewinnung von Erdwärme angebohrt.

Unterirdischer See in einer Grotte

Verschiedene Einfluss­faktoren

Wasser­adern schwingen in einer extrem hohen Frequenz und durch­dringen praktisch jedes Material. Kreuzen sich Wasser­adern, so kann die Strahlen­intensität um bis das 10’000-fache zu­nehmen. Wasser­ader-Kreuzungs­punkte über dem Bett sind dem­nach un­günstig für uns Menschen – sie können zu gesund­heitlichen Pro­blemen führen. Was für uns Menschen als Strahlen­flüchter negative Aus­wirkungen hat, ist für Strahlen­sucher wie Katzen oft der Lieblings­schlaf­platz.

Jede Wasser­ader hat auch eine Polari­sation. Damit ist die Dreh­richtung des elektro­magnetischen Feldes gemeint. So haben rechts­drehende Felder eine auf­bauende Energie (und sind in gewissem Masse gesund­heits­fördernd), wo hin­gegen links­drehende Felder dem mensch­lichen Körper Energie ent­ziehen und so krank machen können. Die meisten Wasser­adern sind übrigens links­drehend.

Katze schläft auf Wolldecke auf dem Sofa

Machen Wasser­adern krank?

Wie beim Elektro­smog, kann dies bei Wasser­adern nicht ab­schliessend gesagt werden. Man geht davon aus, dass gerade Wasser­adern im Schlaf­zimmer für uns Menschen gesund­heitliche Spät­folgen verur­sachen, da sie relativ lange auf unseren Körper ein­wirken. Schlaf­probleme oder Schlaf­störungen sind meist die ersten Anzeichen. Später können Energie­losigkeit, Schweiss­ausbrüche, Unruhe, Depression oder gar schwere Erkran­kungen folgen.

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